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ITC
Produkte mit Lebensmittelkontakt - Feststellung der Mineralöle MOSH und MOAH in den Verpackungsmaterialien:

Aufgrund der steigenden Kundenanfrage wurde in den Laboratorien der ITC AG eine neue Methode - Feststellung der Mineralöle MOSH und MOAH in den Verpackungsmaterialien entwickelt. Die aromatischen Mineralöle (MOAH) sind lt. EFSA potentiell krebserregend und daher unter erhöhter Beobachtung. Die Migrationslimits wurden bislang lediglich auf der nationalen Ebene durch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) festgelegt.
Weitere Informationen: Laborator für analytische Chemie; fpuype@itczlin.cz; analyt@itczlin.cz


eine neue Verordnung (EU) 2017/745 des Europäischen Parlaments und des Rates über Medizinprodukte

Am 5. 5. 2017 wurde im Amtsblatt der Europäischen Union eine neue Verordnung (EU) 2017/745 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. April 2017 über Medizinprodukte, zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG, der Verordnung (EG) Nr. 178/2002 und der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 und zur Aufhebung der Richtlinien 90/385/EWG und 93/42/EWG des Rates veröffentlicht.
Diese Verordnung tritt am zwanzigsten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft. Sie gilt ab dem 26. Mai 2020. 


eine neue Verordnung (EU) 2017/746 des Europäischen Parlaments und des Rates über In-vitro-Diagnostika

Am 5. 5. 2017 wurde im Amtsblatt der Europäischen Union eine neue Verordnung (EU) 2017/746 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. April 2017 über In-vitro-Diagnostika und zur Aufhebung der Richtlinie 98/79/EG und des Beschlusses 2010/227/EU der Kommission veröffentlicht.
Diese Verordnung tritt am zwanzigsten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft. Sie gilt ab dem 26. Mai 2022.


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ITC angewendet, um die Beschränkung von denen es nicht möglich sein wird, die elektronische Nachricht mit einer Anlage im ZIP-Format zu liefern.

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Produkte, die für den Kontakt mit Lebensmitteln bestimmt sind (food-contact)

Prüfwesen » Getestete Produkte

In die Kategorie der für den Kontakt mit Lebensmitteln bestimmten Produkte gehören alle Materialien und Gegenstände, die beabsichtigt mit Lebensmitteln, Lebensmittelrohstoffen und Speisen im gesamten Produktionsprozess, einschliesslich Abmessen, Verpacken, Lagern, Transport und Servieren in Kontakt gelangen und weiterhin Materialien bestimmt für die Produktion dieser Produkte (z. B. Kunststoffgranulate). Aus dem Englischen wird für diesen Zweck die Abkürzung FCM (food contact materials) benutzt. FCM müssen eine Reihe hygienischer Anforderungen erfüllen, deren Ziel die Sicherheit und Qualität der Lebensmittel und Senkung der Risiken ist, die den Gesundheitszustand der Verbraucher negativ beeinflussen. Erzeuger (Importeure), die FCM auf den Markt bringen, sind verpflichtet, eine Erklärung der Konformität mit der EU-Verordnung Nr. 1935/2004 und anderen sich auf einzelne Warenartikel beziehenden europäischen und nationalen Vorschriften auszustellen.

ITC bietet komplette Laborleistungen, die die Konformität der FCM-Eigenschaften mit gültigen ÈR- und EU-Legislativen (Migrationsprüfungen, Bewertung von sensorischen Eigenschaften, Beurteilung der FCM-Materialzusammensetzung) nachweisen, aufgrund deren die Konformitätserklärung ausgestellt und das Produkt auf den Markt gebracht werden können.

 

Autorisierung nach Gesetz Nr. 258/2000/ Slg.   Handbuch für Klienten  

PRÜFUNGSBEREICH

  • Verpackungen für Lebensmittel (alle Materialien)
  • Geschirr und Funktionsgegenstände für den Haushalt, die für den Lebensmittelkontakt bestimmt sind (alle Materialien)
  • Elektrische Verbrauchsgeräte, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen (für den Kontakt mit Lebensmitteln bestimmte Teile)
  • Gastrotechnologie

BEWERTUNG VON MATERIALIEN IM KONTAKT MIT LEBENSMITTELN

  • Das Labor überprüft die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Produkten, die für den Kontakt mit Lebensmitteln bestimmt sind, im Umfang der Anforderungen:
    • des Gesetzes Nr. 258/2000 Slg. über den Schutz von der öffentlichen Gesundheit und Durchführungsverordnung Nr. 38/2001 Slg. des Gesundheitsministeriums der Tschechischen Republik über hygienische Anforderungen an die für den Kontakt mit Lebensmitteln und Speisen bestimmten Artikel. Die Prüfungsergebnisse sind vollwertig verwendbar als Unterlagen für Austellen der Erklärung über gesundheitliche Unbedenklichkeit.
    • der harmonisierten europäischen Legislative (die EU-Kommissionsverordnung 10/2011, EU-Richtlinie 84/500/EWG des Rates, EU-Verordnung 1935/2004) im Bereich der harmonisierten Sphäre
    • der Anforderungen gegeben im Lebensmittelkodex der Slowakischen Republik
    • der amerikanischen Vorschrift CFR 21 FDA (Code of Federal Regulations, Food and Drugs) – nur Kunststoffe
    • Anforderungen der deutschen Vorschriften BfR.
  • Das Labor bietet im Rahmen der Beurteilung der FCM-Unbedenklichkeit folgende Prüfungsgebiete an:
    • Gesamtmigrationen nach der Reihe der EN 1186-x-Normen
    • Spezifische Substanzmigrationen nach der EN 13130-x-Normen und nach den in ITC-Laboratorien entwickelten Methoden
    • Spezifische Migrationen der Metalle, einschliesslich Nickel und Aluminium, nach den Anforderungen der EU-Kommissionsverordnung 10/2011
    • Photometrische Bestimmung der spezifischen Migrationen der primären aromatischen Amine als Screening, durch LC/MS-Methode einzeln
    • Sensorische Bewertung von FCM
    • Qualitative Bestimmung von niedermolekularen Substanzen in Kunststoffen und Gummis (Additive, Monomere, Degradationsprodukte, Weichmacher...)
    • NIAS (Non Intentionally Added Substances)-Bewertung
    • Prüfungen von Erzeugnissen aus Silikatmaterialien (Keramik, Glas, emaillierte Oberflächen) - Pb-, Cd-Migration, bzw. von anderen Elementen nach Anforderungen
    • Migrationsprüfungen von Gummis und Erzeugnissen aus Elastomeren nach Anforderungen der Verordnung Nr. 38/2001 Slg. des Gesundheitsministeriums
    • Bestimmung der Zusammensetzung von Erzeugnissen aus Metallen und Metalllegierungen für Zwecke der Beurteilung der Konformität mit den Anforderungen der Verordnung Nr. 38/2001 Slg. des Gesundheitsministeriums
    • Migrationsprüfungen der Erzeugnisse aus Metallen nach der Resolution des europäischen Rates CM/Res(2013)9
    • Migrationsprüfungen von nichtmetallischen nicht Silikat-Oberflächenbehandlungen (Lacke, antiadhäsive Geschirr-Oberflächenbehandlungen)
    • Papierprüfungen gemäss den Anforderungen der Verordnung Nr. 38/2001 Slg. des Gesundheitsministeriums
    • Prüfungen der Dauerhaftigkeit von Papier nach den EN-Normen (Farbe, fluoreszente Aufheller)
    • Bestimmung des Gehaltes an Glyoxal im Papier nach der Norm DIN 54603 (Anforderung der BfR XXXVI- Empfehlung)
    • Bestimmung des Übergangs antimikrobieller Bestandteile im Papier nach der Norm ÈSN EN 1104 (Anforderung der BfR XXXVI- Empfehlung)
    • Bestimmung der gesättigten Kohlenwasserstoffe (MOSH) und aromatischen Mineralöle (MOAH) in Verpackungsmaterialen
    • Bestimmung der flüchtigen Stoffe und Rückstände von Peroxiden in Elastomeren nach den Anforderungen der BfR XV- Empfehlung
    • Farbmigration nach der Resolution AP(89)1 der Europäischen Union und der italienischen Vorschrift D.M.
    • und andere Prüfungen gemäss individuellen Anforderungen der Klienten oder Materialcharakter.
  • Ergänzungsprüfungen der Qualitativkennziffern
    • Beständigkeit gegen Korrosion
    • Beständigkeit in der Geschirrspülmaschine
    • Beständigkeit im Mikrowellengerät
    • Beständigkeit gegen hohe Temperaturen in der Backröhre
    • Handgrifffestigkeit
    • Abplatzen, Abblättern der Oberflächenbehandlungen
    • Schlagfestigkeit

GESAMTMIGRATIONEN

ITC bestimmt Gesamtmigrationen in alle Lebensmittelsimulanten, die in der Verordnung Nr. 10/2011 der EU-Kommission definiert sind. Dazu benützt ITC Methoden, die in den Normen der Reihe EN 1186 unter den Bedingungen (Temperatur und Zeit) entsprechend der realen Benützung der Erzeugnisse beschrieben oder durch Klienten spezifiziert sind.

Im Falle eines Interesses werden die Mitarbeiter des ITC-Labors entsprechende Prüfungsbedingungen für spezifische und Gesamtmigrationen vorschlagen, bzw. den ganzen Umfang der Prüfungen für die Zwecke der Bewertung der Erzeugnissicherheit und Ausstellung der Konformitätserklärung bezüglich vorausgesetzter Verwendungsart spezifizieren.

Die Prüfungen der Gesamtmigrationen führt das Labor nicht nur bei den Kunststoff-Erzeugnissen und -Werkstoffen, aber auch bei anderen Werkstoffen und Erzeugnissen nach den Anforderungen der Legislative der ÈR, EU und einzelner EU-Mitgliedländer, bzw. aufgrund der Klientenanforderungen durch.

  • Lebensmittelsimulanten (Migrationsmittel) für Prüfung der Gesamtmigrationen:
    • Simulant A - 10%- Äthanol, destilliertes Wasser
    • Simulant B - 3%- Essigsäure
    • Simulant C - 20%- Äthanol (oder x% Äthanol gemäss dem vorausgesetzten Gehalt an Alkohol im Kontaktlebensmittel)
    • Simulant D1 - 50%- Äthanol
    • Simulant D2 - Olivenöl oder Ersatz-Fettsimulanten: 95%-Äthanol und Isooktan
    • Simulant E - MPPO (modifiziertes Polyphenylenoxid)
  • Kontaktart (häufigste Durchführung):
    • durch Gesamtimmersion
    • einseitiger Kontakt in Migrationszellen
    • durch Auffüllung des Erzeugnisses

SPEZIFISCHE MIGRATIONEN

Im Anhang I zu der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Kommission wird eine Liste der zugelassenen Stoffe angeführt, die bewilligt sind, für Herstellung von Lebensmittelkontakt-Erzeugnissen und -Materialien aus Kunststoff absichtlich zu verwenden. Eine Reihe von ihnen wird durch eigenen spezifischen Migrationsgrenzwert (SML) beschränkt, andere Stoffe aus der Liste werden durch einen allgemeinen Migrationsgrenzwert von 60 mg/kg des Lebensmittels beschränkt. ITC bietet Beglaubigung der Migration von mehr als 200 Substanzen (Monomeren, Stabilisatoren, Weichmachern, Lösungsmitteln, Photoinitiatoren) in die Lebensmittelsimulantien an. ITC bietet auch Entwicklung der Methoden für Bestimmung von durch spezifische Migrationsgrenzwerte beschränkten Stoffen an, für den Fall, dass dieser Stoff im Standardangebot nicht enthalten ist.

Im Falle eines Interesses werden die Mitarbeiter des ITC-Labors entsprechende Prüfungsbedingungen für spezifische und Gesamtmigrationen vorschlagen, bzw. den ganzen Umfang der Prüfungen für die Zwecke der Bewertung der Erzeugnissicherheit und Ausstellung der Konformitätserklärung bezüglich vorausgesetzter Verwendungsart spezifizieren.

Die Prüfungen der spezifischen Migrationen führt das Labor nicht nur bei den Kunststoff-Erzeugnissen und -Werkstoffen, aber auch bei anderen Werkstoffen und Erzeugnissen nach den Anforderungen der Legislative der ÈR, EU und einzelner EU-Mitgliedländer, bzw. aufgrund der Klientenanforderungen durch.

  • Verzeichnis der analysierten Substanzen, die durch den spezifischen Migrationsgrenzwert begrenzt sind - ausgewählte Substanzen:
    • Kaprolaktam, Laurolaktam
    • Akrylonitril
    • 1,3-Butadien
    • Hexamethylentetramin
    • 1-Hexen, 1-Okten
    • Terephthalsäure, Isophthalsäure, Maleinsäure und andere Säuren
    • Methakrylate, Akrylate
    • Phthalsäure-Ester
    • Bisphenol A
    • Glykole (MEG, DEG)
    • Metalle
    • Primäre aromatische Amine
    • Melamin
    • Formaldehyd und andere Aldehyde
    • Ultranox 626, Irganox 126
    • Irganox 1076, 1010, 168, 3114, 245, 1098 und andere
    • BHT
    • AOX
    • Chimassorb 944, 81 und andere
    • Tinuvin 327, 622, 326 und andere
    • 9,9-bis(methoxymethyl)fluoren
    • N,N-bis(2-hydroxyethyl)alkyl(C8-C18)amine
    • und andere Stabilisatoren und Monomere.

ZUSAMMENHÄNGENDE DIENSTLEISTUNGEN

  • Prüfen und Bewerten von Produkten und Materialien in den Akkreditierten Labors Nr. 1004 und Nr. 1004.3
  • Konformitätsbeurteilungen durch Autorisierte Person Nr. 224 und Notifizierte Person Nr. 1023 nach Anforderungen tschechischer Regierungsverordnungen und europäischer Direktiven
  • Erteilen der Lizenz des freiwilligen Zertifizierungszeichens „ITC zertifizierte Qualität“
  • Standardisierungsleistungen und technische Informationen
  • Zertifizierung der Managementsysteme (ISO 9001, ISO 14001, OHSAS 18001)
  • Kalibrierleistungen und metrologische Konsultationen
  • Technische Inspektion
  • Technologische Konsultation

KONTAKTE

Mitarbeiter Tel.: Fax: E-Mail:
Ing. Sarka Kopeckova +420 577 601 705   skopeckovaPostaitczlin.cz
Ing. Vera Vilimkova +420 577 601 634   analytPostaitczlin.cz
MUDr. Beata Frydrychova +420 577 601 276   mikrobiologiePostaitczlin.cz


Postadresse:
Institute for Testing and Certification, Inc.
trida Tomase Bati 299, Louky, 763 02 Zlin
Tschechische Republik

Für die Aktualität der Angaben ist verantwortlich: Ing. Vera Vilimkova

Updated: 14.11.2017
 
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